Die Grünen Niederösterreich

Pressefrühstück mit den GRÜNEN Bezirk Korneuburg

Verkehrssprecherin Amrita Enzinger

Pressefrühstück
Mit den GRÜNEN Bezirk Korneuburg

im Rathauscafe Korneuburg

LAbg Amrita Enzinger (Verkehrssprecherin der Grünen im NÖ Landtag)
GRin Alexandra Adler (Spitzenkandidatin im Bezirk Korneuburg)
GR René Zehner (Listenzweiter im Bezirk Korneuburg)
GR Dietmar Pfeiler (Kandidat im Bezirk Korneuburg)
StRin Elisabeth Kerschbaum (Kandidatin im Bezirk Korneuburg)

Die Themen:
Einladung zum Pressefrühstück
Mit den GRÜNEN Bezirk Korneuburg
am 12. Jänner 2018, 8.30 Uhr
im Rathauscafe Korneuburg
mit:
LAbg Amrita Enzinger (Verkehrssprecherin der Grünen im NÖ Landtag)
GRin Alexandra Adler (Spitzenkandidatin im Bezirk Korneuburg)
GR René Zehner (Listenzweiter im Bezirk Korneuburg)
GR Dietmar Pfeiler (Kandidat im Bezirk Korneuburg)
StRin Elisabeth Kerschbaum (Kandidatin im Bezirk Korneuburg)
Thema: Die NÖ Landtagswahl – Wofür Alexandra Adler und die GRÜNEN kämpfen!
15 GRÜNE kandidieren auf der Bezirksliste bei der kommenden Landtagswahl.
Sie bringen ihre Schwerpunkte aus der Gemeinde- und Regionalpolitik auch auf Landesebene
ein. Damit auch nach 2018 eine ökosoziale Oppositionspartei der mächtigen ÖVP auf die
Finger schaut und nachhaltige Lösungen forciert.
Die Themen der Bezirksspitzenkandidatin:
• Öffi-Offensive: Viertelstundentakt bis Stockerau und Busverkehr auch am
Wochenende
• Mehr Kleinkinderbetreuung ab 1,5 Jahren
• Bio-Essen in Schulen und Kindergärten
Auch die 14 anderen KandidatInnen auf der Bezirksliste stehen für Themen, mit denen sie in
der Gemeindepolitik befasst sind. Im Vorzugsstimmen-Wahlkampf in Niederösterreich
versprechen sie, diese Themen künftig auch stärker in der Landespolitik einzubringen.
Wir freuen uns auf Sie und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Amrita Alexandra René Dietmar Elisabeth
Enzinger Adler Zehner Pfeiler Kerschbaum
Mobilität
ist schon seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der GRÜNEN Politik in der Region.
LAbg Amrita Enzinger, selbst eine Weinviertlerin, kämpft seit 7 Jahren mit Leidenschaft und
Ausdauer für mehr Öffentlichen Verkehr – und kennt die Tücken der Landespolitik.
Wahlversprechen und ihre Umsetzung triften oft sehr weit auseinander.
Sie ist überzeugt davon, dass eine Öffi-Offensive von vielen NiederösterreicherInnen genutzt
würde, wenn die Wahlfreiheit hierzulande auch beim Verkehrsmittel vorhanden wäre.
Korneuburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie Maßnahmen im Öffentilichen Verkehr wirken.
• Was der Viertelstundentakt Korneuburgs mit dem Krankenhaus Nord zu tun hat
• Wie hoch der Öffi-Anteil am Niederösterreichischen Finanzkuchen ist
• Wie das „schweizer Modell“ auch in Niederösterreich machbar wäre
• Und warum sie nicht glaubt, dass LR Wilfing vom Saulus zum Paulus für sanfte
Mobilität geworden ist
GRin Alexandra Adler, eine „zugereiste“ Leobendorferin, kennt den Unterschied zwischen
Öffentlichem Verkehr in der Stadt und in den ländlichen Gemeinden.
• Warum die „letzte Meile“ so wichtig ist
• Warum sie den S-Bahn Viertelstundentakt bis Stockerau fordert
UGR Dietmar Pfeiler, hat schon 2005 gemeinsam mit den Bezirksgrünen ein Konzept für
einen durchgehenden mindestens-Stundentakt für Busse in alle Gemeinden des Bezirks
erarbeitet.
• Warum ein optimierter Busverkehr vergleichsweise günstig anzubieten ist
• Warum auch die anderen Bahnverbindungen in der Region, z.B. nach St.Pölten und
ins Waldviertel, nicht vergessen werden dürfen
StRin Elisabeth Kerschbaum, seit 2 Jahren zuständig für Mobilität im Korneuburger Stadtrat.
Neuer Bahnhof, Viertelstundentakt, neuer Busfahrplan:
• Warum sich im Bereich Öffis im Bezirk schon einiges bewegt hat
• Welche Rückschläge es gab und wo das Land auch gefordert ist
Soziales:
GRin Alexandra Adler:
Wir haben für den Bezirk das Thema „Kinderbetreuung“ ins Visier genommen, weil sehr viele
– vor Allem Frauen – sich damit beschäftigen.
Ein gesichertes Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder ab 1,5 Jahren ermöglicht es nicht
nur den Eltern, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Im Kindergarten werden soziale
Kompetenzen der Kinder gestärkt, Selbständigkeit geübt und Freundschaften geschlossen.
• Wo im Bezirk Kinderbetreuungsplätze besonders fehlen
• Warum schon ab 1,5 Jahren und
• wie das bewältigbar wäre
GR René Zehner:
Sozialpolitik in Niederösterreich ist schon etwas Besonderes: besonders restriktiv.
• Warum die Kürzung der NÖ Mindestsicherung nicht nur „die Ausländer“ betrifft
• Warum die Einsparungen im Bereich Mindestsicherung die Verluste aus Spekulation
und Freunderlwirtschaft in Niederösterreich nicht ausgleichen können
• Warum es wichtig ist, „Johanna auf die Finger zu schauen“
Umwelt:
Alexandra Adler: die Leobendorfer Grünen haben einen Folder herausgegeben, in dem
regionale Bio-Anbieter und Direktvermarkter abseits des Supermarktregals
zusammengefasst sind. Wir haben diese Information nun auch für den Bezirk
zusammengefasst – und er wird laufend erweitert.
Mehr Bio in der regionalen Landwirtschaft schont unser Grundwasser, beugt gegen
Trockenheit des Bodens vor und erhält wertvollen Lebensraum. Vor Allem ist Bio-Ernährung
aber auch besser und gesünder! Gesunde Ernährung – zumindest teilweise in Bio-Qualität –
sollte deshalb auch unseren Kindern in Schule und Kindergarten angeboten worden. In
Krankenhäusern und Altersheimen des Landes muss 25???% Bio enthalten sein – warum
nicht auch beim Essen für Kinder?
• Warum Biolandwirtschaft so ein zentrales Thema ist
• Warum Gemeinden einen wichtigen Beitrag leisten können
• Was Bio-Verpflegung sonst noch leisten kann
StRin & Bezirkssprecherin Elisabeth Kerschbaum: Ich war fast 10 Jahre lang Anti-
Atomsprecherin der Grünen im Bundesrat und es war nie einfach, Bundes- und Landespolitik
zu mehr zu bewegen als zu Lippenbekenntnissen.
• Warum ich trotzdem über den neuen Kurs von Kurz und Strache erschrocken bin
• Warum die GRÜNEN derzeit Unterschriften sammeln
• Warum die Energiewende die wichtigste Anti-Atom-Politik Österreichs ist

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