Die Grünen Niederösterreich

Kategorie: Mobilität

Franz-Josefs-Bahn – Ausbau Jetzt!

Video:
Amrita Enzinger Verkehrssprecherin, Helga Krismer Franz Josefsbahn

Die Franz Josefs Bahn gilt mit der Streckenführung Wien-Gmünd als wichtige Hauptachse im Schienennetz der Ostregion. Darüber hinaus mit Potenzial zum Ausbau der Fortführung bis Prag. Die Grünen Niederösterreich, vertreten durch Klubobfrau Helga Krismer und Verkehrssprecherin Amrita Enzinger präsentieren in Eggenburg gemeinsam mit GemeindevertreterInnen ein Ausbaupaket für die Franz-Josefs-Bahn: weiterlesen… »

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Video: PK Grüne Wien Umland

Amrita Enzinger Verkehrssprecherin
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Fahrradbrücken zu unseren Nachbarn

UnsereBrücke

Am kommenden Sonntag gibt es in Dürnkrut und in Marchegg, jeweils eine Volksabstimmung zum Thema Fahrradbrücke über die March. Unten der Aushang in Marchegg.

Diese Fahrradbrücken würden der Gemeinde nichts kosten.
In Marchegg ist das Abstimmungsergebnis bindend, wenn 60 % für die Fahrradbrücke sind.
Es gab im Vorfeld Informationsveranstaltungen in beiden Gemeinden dazu.
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PA: Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes jetzt! Worauf noch warten?

Amrita Enzinger

BM Leichtfried stellte das Investitionsprogramm 2017 der Asfinag vor.
Für mich als Grüne Verkehrssprecherin, die die Zukunft im öffentlichen Verkehr sieht, fällt positiv auf, dass die besonders unwirtschaftlichen und umwelt- problematischen Projekte wie die S1 (Lobautunnel) nur am Rande und die S8 (Marchfeld-Schnellstraße) gar nicht erwähnt werden.
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S8 bringt für Marchfeld keine Entlastung, sondern Verschärft die Verkehrs-Situation Enzinger: Ausbau öffentlichen Verkehr anstatt Marchfeld-Schnellstraße und zwar jetzt

Amrita Enzinger Verkehrssprecherin

Für 5 Gemeinden gibt es eine Entlastung und für 29 Gemeinden eine Mehrbelastung bis zu 192 % mehr PKW-Verkehr

Für die Umweltverträglichkeitsprüfung der S8, die durch bestes Ackerland im Marchfeld gehen wird, brauchte die ASFINAG bisher 3 Anläufe, insgesamt 15 Jahre. 15 Jahre, indem für die Region keinerlei andere Entlastungsmaßnahmen angedacht oder umgesetzt wurden. „Diese Zeit hätte das Land NÖ jederzeit besser für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und lokale kleinräumige Umfahrungen nutzen können, anstatt Millionen in Planungen und Leerläufe für eine Schnellstraße ins Nirgendwo zu stecken.

Fakt ist: Der Verkehr wird im Marchfeld auf Grund des Zuzugs erheblich zunehmen, und da alle quer durchs Marchfeld fahren, um zur S8 zu gelangen“, so die Grüne Verkehrssprecherin Amrita Enzinger. Ich fürchte viele Gemeinden haben sich den Verkehrszuwachs mit LKW und motorisieren Individualverkehr bei einer S8 (Zahlen lt.ASFINAG) nicht angesehen. Denn die S8 entlastet regional nur 5 Gemeinden, letztendlich wird es zu einer sehr starken Verkehrszunahme in der Region Marchfeld kommen. „Der Bezirk braucht also keine S8 sondern viel besser ausgebauten öffentlichen Verkehr sowie das 365 Euro Öffi-Ticket in NÖ. Beides würden deutlich weniger als die 600 Millionen teure „Schnellstraße ins Nichts“ kosten“, so die Verkehrssprecherin Enzinger abschließend.

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365 EURO Ticket: Mein Resolutionsantrag wurde einstimmig am 34. Landeskongress der Grünen NÖ angenommen

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Resolutionsantrag
der Delegierten des Grünen Landeskongress vom 27.11.2016 in Stockerau
betreffend 365 Euro-Öffi-Jahresticket- ein Erfolgskonzept für Niederösterreich

Das 365 €-Ticket feiert bereits Erfolge seit 2012 in Wien, jetzt auch in Vorarlberg und auch Salzburg wird das 365 Euro-Jahresticket für die Stadt Salzburg einführen. Das Top Ticket für alle die es wollen.
Von 2010 bis Ende 2015 stieg die Anzahl der Wiener JahreskartenbesitzerInnen von 355.000 auf rund 700.000. Somit haben die Wiener Linien Ende 2015 einen neuen Bestwert erreicht.
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S8 Schildbürgerstreich des Monats: Krismer/Enzinger: 15 Jahre Stillstand und verlorene Zeit für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs

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landeskongress_2016
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Die Grünen Niederösterreich küren monatlich den NÖ Schildbürgerstreich. Im November fällt die Wahl auf die S8 Marchfeldschnellstraße. Grund: 15 Jahre sind nach dem ersten Versprechen, dass diese Straße gebaut und Entlastung bringen wird, vergangen. 15 Jahre, indem keinerlei andere Entlastungsmaßnahmen angedacht oder umgesetzt wurden. Die Grüne Klubobfrau Helga Krismer und Verkehrssprecherin Amrita Enzinger sind sich einig: „Diese Zeit hätte das Land besser für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und lokale kleinräumige Umfahrungen nutzen können, anstatt Millionen in Planungen und Leerläufe für eine Schnellstraße ins Nirgendwo zu stecken.“ Für die Umweltverträglichkeitsprüfung der S8, die durch bestes Ackerland gehen wird, brauchte die Asfinag bisher 3 Anläufe, weil das Unternehmen mit schlampig aufbereitetem Datenmaterial arbeitet. Selbst wenn die aktuelle UVP-Verhandlungshürde genommen und die S8 gebaut wird – sie endet laut Bauplan im Nichts. DAS ist ein Schildbürgerstreich. Die versprochene Entlastung durch die – laut Asfinag –600 Millionen teure Marchfeldschnellstraße wird nicht kommen, davon sind die Grünen Niederösterreich überzeugt.: „Die PendlerInnen und die Bevölkerung werden seit Jahren daher für dumm verkauft und hätte man die Zeit für Alternativen gerade im öffentlichen Verkehr genützt, wäre die S8 kein Thema und man hätte die gewünschte Entlastung längst erreicht“, so Enzinger und Krismer abschließend.

Foto: (v.l.n.r. Helmut Stachowetz-Axam, Bettina Bergauer, Helga Krismer, Amrita Enzinger, Beate Kainz)

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PA: Grüne zum 150. Geburtstag: Happy Birthday, Franz-Josefs-Bahn!

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Enzinger und Willi: Große Ausbauversprechen des Landes nur Papiertiger?

St. Pölten (OTS) – „Die niederösterreichische Landesregierung ist für ihre Leidenschaft bekannt, neue Straßen in üppiger Dimensionierung zu bauen. Umso erfreulicher, wenn die Franz-Josefs-Bahn anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums mit einem Investitionsschub von 900 Mio. € zukunftsfit gemacht werden soll. Das wäre ein Lichtblick in der ansonsten straßenlastigen ÖVP-Verkehrspolitik Niederösterreichs“, betont die grüne Verkehrssprecherin Amrita Enzinger.
In der ersten Phase soll die Bestandsstrecke zwischen Absdorf-Hippersdorf (Bezirk Tulln) und Gmünd um 87 Mio. € ausgebaut werden. Phase 2 soll eine Direktanbindung von Horn und Phase 3 Neubauabschnitte samt Streckenbegradigungen umfassen. Dann soll die Fahrzeit von Gmünd nach Wien nur noch eineinhalb Stunden betragen, was Hochgeschwindigkeit wie auf der Westbahn erfordern würde.

Die Grünen haben aber große Sorge, dass zwar vielleicht Phase 1 mit einem Zehntel der Investitionssumme umgesetzt wird, dann aber nichts mehr weitergeht. Es könnte sich auch überhaupt um schöne Worte ohne Substanz handeln: Im druckfrischen ÖBB-Rahmenplan ist bis 2023 kein einziger Euro für die Umsetzung vorgesehen!

„Wenn es um die Bahn geht, stand bei der NÖVP viel stärker die Schließung von Bahnen im Vordergrund als der Ausbau. Und auch die Autobahn- und Schnellstraßenprojekte des Bundes laufen gerade in Niederösterreich oft diametral der Stärkung des öffentlichen Verkehrs entgegen“, merkt der grüne Verkehrssprecher im Nationalrat, Georg Willi, unter Hinweis auf die Nordautobahn und auf die geplante Marchfeldschnellstraße, beide parallel zur S-Bahn, an. Im Land stampft in Wiener Neustadt ein hoher ÖVP-Landespolitiker als Bürgermeister gerade um zig Euro-Millionen eine nutzlose Umfahrung aus dem Boden, wo es am öffentlichen Verkehrsangebot krankt, in Harmannsdorf wird eine Umfahrung gebaut, die die parallele S-Bahn-Verbindung abwertet, und gigantische Umfahrungsringe um Mistelbach und Zwettl um dreistellige Millionensummen strafen die angeblich fehlenden Geldmittel für Öffi-Projekte Lügen.

„Wir Grüne werden genau darauf achten, dass das Geburtstagsgeschenk für die Franz-Josefs-Bahn und ihre NutzerInnen nicht nur groß versprochen, sondern auch tatsächlich umgesetzt wird. Mit einem Zehntel der Investitionen oder gar mit leeren Versprechungen ohne reale Basis wie derzeit geben wir Grüne uns im Sinne der Fahrgäste nicht zufrieden. Denn das Rückgrat des Verkehrs muss im Lichte des Klimavertrages von Paris auch in Niederösterreich der öffentliche Verkehr werden. Das verlangt nach einem massiven Ausbau des Bahnangebotes und leistbaren Jahreskarten, wie das 365 Euro Jahresticket”, so die beiden Grünen VerkehrssprecherInnen.

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FREITAG, 13.00 UHR – PK ENZINGER – 365 € JAHRESTICKET / ÖFFI KAMPAGNE / RÜCK – UND AUSBLICK.

vierer

Einladung zur Pressekonferenz der Verkehrssprecherin der Grünen Niederösterreich, Amrita Enzinger, gemeinsam mit Andreas Zbiral, Mobilitätsmanagement Weinviertel (eingeladen).

Thema: Jede/r Niederösterreicher/in gibt pro Jahr durchschnittlich 6200 € für Mobilität aus. Diese horrenden Kosten stellen viele Menschen vor großen Herausforderungen.
Grüne Lösung stellt das 365€ Jahresticket dar, welches in Wien und Vorarlberg schon Realität ist.
Zeit: Freitag, 28. Oktober 2016 – 13.00 Uhr Ort: Grünes Büro, Hauptstraße 39, 2230 Gänserndorf
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen.
Grüne PK Enzinger/Zbrial zu Mobilität in Gänserndorf Datum: 28.10.2016, 13:00 – 13:30 Uhr Ort: Grünes Büro, Hauptstraße 39, 2230 Gänserndorf

Video:

videointro

Fotos von der Tour

Fotos (c) Martin Schiffer (http://www.schiffer-foto.com)

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WAS KANN DAS 365€-JAHRESTICKET FÜR ALLE ÖFFIS IN NÖ? – Info Veranstaltung in Ladendorf

SR Christian Schrefel; LAbg. Amrita Enzinger (Verkehrssprecherin)

SR Christian Schrefel; LAbg. Amrita Enzinger (Verkehrssprecherin) Bei der Infoveranstaltung im Alten Milchhaus (Ladendorf)

Du zahlst einfach 1 € pro Tag – egal wie oft und welches öffentliche Verkehrsmittel Du benutzt und wofür. Ob Du täglich in die Arbeit pendelst, am Wochenende Ausflüge machst oder Verwandte besuchen möchtest – es kostet immer 1 € pro Tag – ein ganzes Jahr lang.
Es ermöglicht Dir kostengünstige, umweltfreundliche, stressfreie Mobilität.
Du stehst nicht im Stau, sondern sitzt entspannt in einem öffentlichen Verkehrsmittel und kannst dabei jederzeit ungestraft Dein Handy oder Tablet benutzen.
Es erspart Dir Wartezeiten und Ärger an den Ticketautomaten.
Du brauchst Deinen günstigsten Tarif im Internet oder am Automaten nicht für jede Strecke selbst suchen und ausrechnen, sondern steigst ein und fährst los.

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