Die Grünen Niederösterreich

Kategorie: Umweltmanagement

Grüne küren Schildbürgerstreich des Monats: „Donauwasser wird den Klimawandel im Weinviertel nicht stoppen!“

Nirgendwo in Niederösterreich sind die Auswirkungen des Klimawandels so sicht- und spürbar wie im Weinviertel. Der Klimawandel bringt Trockenheit und damit Probleme für Landwirte, die im großen Stil Erbsen, Sojabohnen, Kukuruz, Karotten, Erdäpfel und Zuckerrüben anbauen. Selbst der Tiefwurzler Wein bräuchte bei der gewaltigen Blatt- und Traubenmasse, die er produzieren soll, zusätzliches Wasser. Die Landwirtschaftskammer hat die Idee geboren, die Donau anzuzapfen, um damit Obst- und Gemüseplantagen im Marchfeld bewässern – in einem Umkreis von 50 Kilometern.

DonauwasserSchildbuerger

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Autofreier Tag: Wahlkampf per Bahn

Die Grünen aus mehreren Bezirken Niederösterreichs waren am Freitag ohne Auto quer durch die Region unterwegs.

Als die Delegation der Grünen am Freitagnachmittag beim Algenproduzenten Ecoduna in Bruck ankam, hatte sie schon einen weiten Weg hinter sich. Die Grünen waren frühmorgens am Schwechater Bahnhof gestartet und erreichten ihre Ziele in Deutsch Wagram, Bruck und Schwechat mit dem Zug. Von Bruck bis Petronell-Carnuntum wurde zwischendurch mittels Draisine noch kräftig in die Pedale getreten.

 

In Bruck besuchte die Abordnung den Vorzeige-Betrieb Ecoduna am Standort der Forschungseinrichtung am Szallasweg. Der Algenproduzent ist derzeit gerade dabei, seine erste große industrielle Anlage in Bruck zu errichten.

Die beiden Ecoduna-Spitzen Hans Mörwald und Silvia Fluch informierten die Grünen-Delegation rund um Landessprecherin Helga Krismer, die Nationalratswahl-Kandidat-Innen Brigitte Krenn, Roman Kral, Ulli Fischer und Elisabeth Götze und Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger über die Fortschritte und Grundsätzliches zur Algenzucht.

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„Projekt Donauwasser“: Welche Landwirtschaft wollen wir?

Donauwasser gegen die Dürre? Grünen-Politikerin Amrita Enzinger bezweifelt, ob das wirklich die zeitgemäße Antwort auf drängende Fragen ist.

Artikel auf Biorama, weiterlesen>>

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Bialowieza, ein Ausflug der mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Wo ist Bialowieza? Bialowieza ist ein kleiner Ort mit rd. 2000 EinwohnerInnen im östlichen Teil von Polen an der Grenze zu Weißrussland, die Anreise mit teilweise öffentlichen Verkehrsmitteln ist etwas beschwerlich, aber nicht unmöglich.
Was wollte ich dort sehen? Eines der größten und letzten einzigartigen Urwaldgebiet Europas! Die noch vorhandene biologische Vielfalt von mehr als 5000 Pflanzenarten und über 11.000 Tierarten.

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Energiebedarf bei Umstellung auf E-Mobilität bis 2050 alleine durch Windkraft in NÖ gedeckt.

 

 

Energiebedarf bei Umstellung auf E-Mobilität bis 2050  alleine durch Windkraft in NÖ gedeckt.

 

Die Windkraft in NÖ  kann alleine die gesamte Umstellung auf e-Mobilität in Niederösterreich bis 2050 abdecken. Der jährliche Zubau an Windenergie in Niederösterreich übersteigt den jährlich zusätzlichen Bedarf um das Dreifache. Das Marchfeld hat hier eine Vorreiterrolle eingenommen, hier stand auch das erste Windrad Österreichs.
Eine weitere E-Mobilitätslösung für Umsteiger bietet das Plugin Hyprid Fahrzeug wie es die innovative Firma Jirku aus Aderklaa anbietet. Mit diesem Auto kann man den Benzinverbrauch auf 1.1 l/100km senken, selbst getestet!

 

 

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BIENEN RETTEN – GIFTEINSATZ STOPPEN!

Grüne sammeln Unterschriften für Petition

Der Anlass war vor einiger Zeit, als sich Imker bei den Grünen Niederösterreich meldeten. Sie sind um Sorge wegen des eigentlich verbotenen Pestizids MOCAP 15.

Durch eine sogenannte Notfallzulassung auf Grund einer EU-Verordnung (Nr. 1107/2009) wird das Mittel dennoch bis zum 14. Juni 2017 in Niederösterreich und 4 weiteren Bundesländern zur Anwendung gebracht.

„MOCAP ist ein Gift, das gegen den Drahtwurm zum Einsatz kommt. Der hoch toxische Wirkstoff Ethoprophos ist bienentoxisch“, so LAbg. Amrita Enzinger.
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Atomausbau im Osten, Pernkopf säumig, schlecht beraten oder hat er aufgegeben?

Wir erinnern uns noch gut an Mochovce. LR. Pernkopf war zusammen mit LR Rudi Anschober sehr aktiv im Kampf gegen den Ausbau des AKW’s mit 2 weiteren Reaktoren alter russischer Bauart. In der Tat war man auch 2013 damit kurzzeitig erfolgreich: Weil es die Slowakische Regierung unterlassen hatte ein Bürgerbeteiligungsverfahren zu ermöglichen wurde die Genehmigung vom obersten Gericht in der Slowakei entzogen. weiterlesen… »

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Erneuerbare Energie Österreich: PETITION an die Bundesregierung: Rettungsaktion Ökostrom – Handeln statt Sandeln

Umweltmanagerin Amrita Enzinger

Seit vier Jahren wird über eine Novelle des Ökostromgesetzes diskutiert und ist damit längst überfällig. Das Gesetz ist jetzt schon, bis auf wenige Kleinigkeiten, ausverhandelt, doch der Beschluss scheint nun auf den letzten Metern steckenzubleiben.
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Müllverbrennungsanlage Zistersdorf ist Schildbürgerstreich des Monats

Landessprecherin Helga Krismer will von Umweltanwalt Genehmigung der Anlage neu prüfen lassen

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Unbekanntes Juwel im Bezirk Gänserndorf – Tag der Artenvielfalt

Anlässlich des Internationalen Tages der Artenvielfalt  (22.Mai) trafen sich Grüne aus dem Bezirk, angeführt von Bezirkssprecherin LAbg. Amrita Enzinger zu einem kurz Ausflug in der Weikendorfer Remise. Der Tag soll auf die Bedrohung der Biodiversität durch den Eingriff der Menschheit hinweisen. Die Weikendorfer Remise ist das älteste Naturschutzgebiet in Österreich und beherbergt eine einzigartige Flora mit einer Vielfalt von Gräsern, die die Sanddünen stabilisieren.

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