Die Grünen Niederösterreich

Kategorie: Soziales

Mehr Lohn statt Armut!

Amrita Enzinger, Lukas Schwarz – Sparen wir nicht bei den weniger Betuchten und stärken wir die Mittelschicht! „Im Familienland Niederösterreich ist anscheinend nicht jedes Kind gleich viel wert“, bemängelt LAbg. Amrita Enzinger.

Foto v.l.n.r: Babak Farokhi, Amrita Enzinger, Lukas Schwarz

Foto v.l.n.r: Babak Farokhi, Amrita Enzinger, Lukas Schwarz

Es ist nicht nur kurzsichtig, sondern absolut unverschämt, auf welche populistische und kurzsichtige Art und Weise die ÖVP versucht, den Freiheitlichen am rechten Rand Konkurrenz zu machen! Man möchte Familien die Mindestsicherung bei maximal EUR 1.500,- deckeln. Offenbar sieht die ÖVP im Instrument Mindestsicherung eher eine soziale Hängematte. Das entspricht allerdings nicht den Tatsachen. „Die Deckelung für Familien ab drei Kindern mit 1500 Euro betrifft laut aktuellen Zahlen 900 Familien. Man würde damit 3 bis 4 Millionen sparen, was 0,6 Promille des Jahresbudgets des Landes NÖ entspricht. Die Folgekosten, Kinderarmut, Probleme bei der Wohnungssuche und der Ausbildung werden leider nicht bedacht“, kritisiert LAbg. Enzinger.
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Flohmarkt Strasshof

Großer Andrang herrschte beim Flohmarkt der Grünen in Strasshof.
Der Messeplatz war mit 150 Standlern zum Bersten voll. Die vielen
Besucher waren begeistert. Unzählige gebrauchte Dinge wechselten den Besitzer.

flohmarkt_strasshof
Auf dem Bild:
Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger und Besucher des Flohmarktes

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Landespflegeheim Wolkersdorf

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Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger und STR Christian Schrefel wurden von dem Direktor Mag. Andreas Strobl durch das neu erbaute Haus geführt. Sie konnten sich bei einem Besuch im neu erbautem Landespflegeheim von dem wohldurchdachten und sehr freundlich, hell gestaltetem Haus in Wolkersdorf überzeugen. Bei den Erklärungen und Erläuterungen merkte man dem Direktor an, dass sehr viel Herzblut von ihm aber auch Wissen in den Neubau aber auch in den Umbau geflossen ist.
In NÖ gibt es 48 Landespflegeheime, insgesamt leben über 5600 ältere Menschen in den Häusern. Das Wolkersdorfer LPH bietet 126 Plätze an, das Haus ist auf dem neuesten Stand der Technik und mit dem besten Know-How für BewohnerInnen und PflegerInnen gebaut worden.

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Zivilschutzverband: Anpfiff für eine sichere Zukunft

Der NÖ Zivilschutzverband lud unter dem Motto „Anpfiff für eine neue Zukunft“ zur Tagung in das NÖ Landhaus ein. Der Verband besteht seit dem Jahr 1961 und jetzt wurden die Weichen für eine neue Zukunft gestellt. Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und LAbg. Bgm. Christoph Kainz, Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes, luden ein und setzten damit ein starkes Zeichen für den Zivilschutz in Niederösterreich. „Sicherheit ist nicht alles, aber ohne Sicherheit ist alles nichts“, so Landesrat Pernkopf, der sich beim Zivilschutzverband für die Arbeit bedankte.
LAbg. Bgm. Christoph Kainz präsentierte die wesentlichen Neuerungen des NÖ Zivilschutzverbandes: Stärkung des Ehrenamtes, intensivere Kooperation mit den Gemeinden, gezielte Informationen für die Bevölkerung und die neue, effizientere Struktur des NÖ Zivilschutzverbandes. „Wir müssen die Eigenverantwortung der Menschen für die Katastrophenschutzvorsorgen stärken“, so Präsident Kainz.

,,Wir hatten Gelegenheit mit Landesrat Bernkopf Dinge im Bezirk Gänserndorf anzusprechen und er versprach uns seine Unterstützung.”, so Gerhard Haitzer
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Auf dem Foto von links: LAbg. Bgm. Christoph Kainz – Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes
Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger
Gemeinderat und Regionalleiter des NOEZSV Gerhard Haitzer
Landesrat Dr. Stephan Pernkopf

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Neue Schule für Junge Menschen, nach den Pflichtschuljahren.

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Für die Weinviertler Bezirke Gänserndorf, und Mistelbach gibt es seit Jänner eine PRODUKTIONSSCHULE für junge Menschen in Obersdorf. Die Leiterin Frau Dr. Adamaska Dagmara führte LAbg. Amrita Enzinger durch das Gebäude.
Die Produktionsschule ist ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene nach Beendigung ihrer Schulpflicht die noch Unterstützung für ihre weitere schulische oder berufliche Ausbildung suchen. In der Schule kann man noch gewisse Fähigkeiten nachtrainieren um sich am Arbeitsmarkt besser zurecht zu finden. Es können Basisqualifikationen und Social Skills nachträglich erworben werden.Das Angebot reicht von Holz-Metallwerstatt, Tier-Landwirtschaft, EDV-Bürokurs, Fahrradwerkstatt, Gastronomie.
Zur Zeit werden 30 Junge Menschen aus dem Bezirk Gänserndorf und Mistelbach, sowie Korneuburg in den notwendigen Kompetenzen trainiert und ausgebildet. Die Schule steht in Obersdorf, damit aus den beiden Bezirken die Jugendliche auch mit öffentlichen Verkehrsmittel, der Groß-Schweinbarther Linie die Schule erreichen können.

Die Führung war sehr spannend, ich bin froh dass wir bei uns in der Region so eine beeindruckende Initiative haben.
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Flüchtlinge: Volljährigkeit in NÖ auf 17 Jahre gesenkt!

Um Geld zu sparen wird das Erwachsenenalter nur bei unbegleiteten Flüchtlingen von 18 auf 17 Jahre herabgesetzt.
Das ist aus meiner Sicht ein menschenverachtendes Agieren der ÖVP NÖ. Gerade unbegleitete Jugendliche ab 14 Jahre die ganz alleine – weit weg von ihrem zu Hause – bei uns Zuflucht und Hilfe suchen brauchen Unterstützung und Integrationshilfen. Wenn bei diesen jungen Mensch gespart wird sind möglicherweise Probleme in der Zukunft vorprogrammiert.
Das Land NÖ mit seiner Regierung entzieht sich hier eiskalt der Verantwortung.
“Das entspricht nicht der Haltung der Zivilgesellschaft, die immer mehr Hilfestellungen gibt und ein Miteinander lebt. Die Entscheidung der Landesregierung ist kontraproduktiv für ein zukunftsorientiertes Miteinander. Aus meiner Sicht ist es diskriminierend und menschenverachtend. Traurig dass die NÖ-ÖVP eine Gesetzeslücke gesucht und anscheinend gefunden hat um das durchzuziehen. Hier wird an der falschen Stelle gespart!”, so Labg. Amrita Enzinger.

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PA: Glawischnig zu Flüchtlingen: Planloser Alleingang der Innenministerin nicht hilfreich

Grüne für Öffnung von Kasernen statt Errichtung von 96-Personen-Zeltlagern

“Der planlose Alleingang der Innenministerin, die jetzt 96-Personen-Zeltlager für Flüchtlinge errichten lässt, ist kein geeigneter Weg im Umgang mit Schutzsuchenden, die nach Österreich kommen”, kritisiert die Grüne Klubobfrau und Bundessprecherin EvaGlawischnig die Aktion von Innenministerin Mikl-Leitner, die offenbar weder mit den Hilfsorganisationen noch den Bundesländern abgesprochen war. “Österreich hat eine lange und weltweit anerkannte humanitäre Tradition, wenn es um die Aufnahme von Schutz suchenden Flüchtlingen aus Kriegsgebieten geht. Selbst in den 90er Jahren, als 90.000 Flüchtlinge aus Bosnien und Ex-Jugoslawien bei uns Schutz suchten, wurden in Österreich keine Zelte aufgestellt. Es ist vollkommen unverständlich, wieso die Bundesregierung nicht beispielsweise leerstehende Kasernen öffnet, um für die Kriegsflüchtlinge eine menschenwürdige Unterbringung zu ermöglichen.”

Die Motive, wieso die Innenministerin jetzt versucht, angesichts einiger hundert Asylsuchender durch die Errichtung von 96-Personen-Zeltlagern einen nationalen Notstand vorzutäuschen, als hätten wir Zustände wie im Libanon, werden noch zu beleuchten sein. “Eines ist jedoch klar: Die Innenministerin hat offensichtlich keinen mittelfristigen Plan, mit dem angesichts der weltweiten Krisensituationen erwartbaren Anstieg von Kriegsflüchtlingen nach Österreich vorausschauend umzugehen. Die Aufstellung von Zelten ist ein Ausdruck dieses Planungs-Versagens der Innenministerin”, betont Glawischnig.

Dass beispielsweise in Traiskirchen immer noch 1.000 Kinderflüchtlinge festsitzen statt diese kindgerecht in geeigneten Quartieren zu versorgen, ist Teil des von der Innenministerin hausgemachten Problems. Würden diese unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht, dann wäre auch mehr Platz in Traiskirchen, um dort neu ankommende Schutzsuchende aufzunehmen und anschließend in die Bundesländer, die laufend weitere Plätze schaffen, weiterzuleiten.

Glawischnig appelliert an die Innenministerin beim heutigen Krisengipfel festzulegen, das international unwürdige Zeltlager-Schauspiel rasch zu beenden und gemeinsam mit den Hilfsorganisationen und den Bundesländern zu einem menschenwürdigen Umgang mit den aus Kriegsgebieten vertrieben Menschen zurückzukehren.

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Ein gemütlicher Fernsehabend muss auch sein, Übergabe einer Sach-Spende.

TV für jugendliche Flüchtlinge

Wir alle im Bezirk Gänserndorf sind stolz auf den Verein, „Menschen-leben“. Dieser betreut junge, unbegleitete afghanische Jugendliche in der Stadt Gänserndorf vorbildhaft und unterstützt die jungen Flüchtlinge beim Integrationsprozess mit allen notwendigen Maßnahmen, wie zum Beispiel Deutschunterricht.
Die Lebenserfahrungen, die diese jungen Burschen aus Kriegs und Krisengebieten bereits hinter sich haben, sind für uns unvorstellbar. Es ist schön, dass sie bei uns so gut aufgenommen werden und ein wenig ihre Situation vergessen können.
Die Wohngemeinschaft ist ein Vorzeige Projekt, nicht nur dank vieler ehrenamtlicher HelferInnen sondern auch, weil die Leitung mit Herz, viel Geduld aber auch Kompetenz dahinter steht, so LAbg. Amrita Enzinger.

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Frauen Frühstück mit Alev Korun

Samstag 7 März von 10 – 13 Uhr.
Hauptstrasse 39, 2230 Gänserndorf
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HALBE- HALBE Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.

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Am 18. Dezember 1996 präsentierte die damalige SPÖ-Frauenministerin Helga Konrad die Informationskampagne “Ganze Männer machen halbe/halbe”. Haushalt, Kinder und Pflegearbeit seien nach wie vor Frauensache, und eine “Umverteilung dieser Versorgungsarbeiten dringend notwendig”, sagte Konrad bei der Präsentation.

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