Die Grünen Niederösterreich

Kategorie: Allgemein

Machen nur wir – Am 28.1.2018 Amrita Enzinger

fb_posting_AE_1200pix_V02

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Machen nur wir – Am 28.1.2018 Amrita Enzinger

fb_posting_AE_1200pix_V03

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Machen nur wir – Am 28.1.2018 Amrita Enzinger

fb_posting_AE_1200pix_V04

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Zwei Wünschean der SpitzenkandidatInnen im Bezirk zur LTW 2018

Die NÖN erhob für ihre jüngste Ausgabe die zwei grössten Wünsche der SpitzenkandidatInnen im Bezirk:

Anbei meine beiden Wünsche

Ich hätte gerne das bis Ende des Jahres, jede Person, die in unserem Bezirk eine Beschäftigung sucht, diese auch in unserem Bezirk findet und zufrieden damit ist und davon den Lebensunterhalt begleichen kann. Egal, ob es eine Person über 50 ist, ob es ein junger Lehrling ist, ein Akademiker, Handwerker, Selbständiger oder ob es jemand ist der wegen eines Handicaps nur schwer einen passenden Arbeitsplatz einen findet. Kein/e einzige/r Arbeitssuchende/r in unserem Bezirk, und eine total große Vielfalt an Beschäftigungsangeboten.

In 5 Jahren ist es machbar, dass wir in unserem Bezirk eine Vorzeigeregion in Sachen Mobilität werden. Massive Investitionen in Schienengebundenen Verkehr, ¼ Stundentakt auch bis Hohenau, und von Wien nach Marchegg, auch mit Nachtzügen, sicheren und offenen Bahnhöfen. Dazu Verkehrsknotenpunkte die ein Kommunikationszentrum (Einkaufen, Infos, Cafe) sind, von denen Buslinien in ¼ bis 1-2 Stundentakt untertags weitergehen. In jede Gemeinde..am Wochenende eine ansprechende Öffianbindung. Ein sicheres Radwegenetz das bestens für Alltagsradeln, aber auch Tourismusverkehr ausgelegt ist. Die letzte Meile zu den Bahnhöfen mit modern angetriebenen Fahrzeugen, z.B. Carsharing-E-mobilität, oder andere Antriebe, wir sind bevorzugt in unserem Bezirk wir haben 2 Bahnlinien.
Das Ganze mit einer Netzkarte die pro Jahr nur 365 Euro kostet.

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Zwei Fragen an die SpitzenkandidatInnen im Bezirk zur LTW 2018

Die NÖN stellt in ihrer letzten Ausgaben 2 Fragen an die SpitzenkandidatInnen zur Landtagswahl 2018.

Hier meine Antworten:


Was sind Ihre Wahlziele?


Mein persönliches Wahlziel ist wieder für die kommende Periode in den Landtag zu kommen. Ich denke auch bei uns im Bezirk Gänserndorf ist eine Grüne Kraft im Landtag notwendig. Oppositionsarbeit/ Kontrolle und Aufzeigen dort wo es notwendig ist, und auf Sachebene im Bereich Nachhaltigkeit/Umwelt/Naturschutz/Energie/Soziales mitarbeiten um den Bezirk weiter voran zu bekommen um auch bei den zukünftigen Herausforderungen im Landtag mit zu gestalten. Das ist mein Wahlziel.


Warum soll der Wähler gerade Sie bzw. Ihre Partei wählen?


Ich arbeite seit Jahren für Sachthemen wie öffentlicher Verkehr und saubere Umwelt Trinkwasser ohne Pestizide. Ganz wichtige Themen in der Zukunft werden die Ausbildung unserer Jugendlichen sein, die mir sehr am Herzen liegen. Eine gute Familienpolitik, und Betreuung und Pflege unserer älteren Bevölkerung. Ich denke man kennt mich und weiß – für billigen Populismus bin ich nicht zu haben. Konstruktive, Zusammenarbeit, dort wo unser/meine Grüne mitarbeiten.
Insgesamt ist es für eine Demokratie wichtig, mehrere Parteien in einem Parlament zu haben, damit alle Bevölkerungsschichten vertreten sind. Gerade die Grünen stehen für Nachhaltigkeit, nach wie vor Umwelt und Naturschutz. Im NÖ Landtag sind wir eine Kontrollpartei. Wir sprechen Themen an, die für andere Parteien vielleicht unangenehm sind, aber diskutiert gehören.

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Der Grüne Laubfrosch 1/2018

Laubfrosch 1/2018
GruenWill

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Amrita Enzinger für Dich kämpfen lassen

DG_NOE_Enzinger_Onlinesujet_Flyer_600x1200

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Groß-Schweinbarther Linie eine Lokalbahn mit Charme und Ausbaupotential

Verkehrssprecherin Amrita Enzinger

In die Region rund um Wien wird das Bevölkerungswachstum durch Zuzug in den kommenden Jahren noch stärker werden. Um dem Individualverkehr entgegen zu wirken ist der Ausbau bzw. die Attraktievirung sein.
Lokalbahn Gänserndorf-Obersdorf-Bad Pirawarth (Mistelbach) ZUG der ZUKUNFT.

weiterlesen… »

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Pressefrühstück mit den GRÜNEN Bezirk Korneuburg

Verkehrssprecherin Amrita Enzinger

Pressefrühstück
Mit den GRÜNEN Bezirk Korneuburg

im Rathauscafe Korneuburg

LAbg Amrita Enzinger (Verkehrssprecherin der Grünen im NÖ Landtag)
GRin Alexandra Adler (Spitzenkandidatin im Bezirk Korneuburg)
GR René Zehner (Listenzweiter im Bezirk Korneuburg)
GR Dietmar Pfeiler (Kandidat im Bezirk Korneuburg)
StRin Elisabeth Kerschbaum (Kandidatin im Bezirk Korneuburg)

weiterlesen… »

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

MEHR ARBEITSPLÄTZE DURCH „SCHIENE STATT STRASSE“

pdf icon Studie_April2009.pdf

Der Ausbau des Eisenbahnnetzes schafft um rund 50 Prozent mehr Arbeitsplätze als der Bau von Autobahnen – in Zeiten der Wirtschaftskrise muss auf diese Tatsache Rücksicht genommen werden. Der Bau der Lobauautobahn ist daher nicht allein aus umwelt- und raumplanerischen, sondern auch aus beschäf-tigungspolitischen Gründen abzulehnen. Eine aktuelle Studie im Auftrag der Grünen Wien und NÖ zeigt nun ganz klar, wie der Einsatz von Steuergeld wesentlich mehr Arbeitsplätze schaffen könnte und welche Projekte zu bevorzugen sind.

 

Autobahnbau schafft  wenige Jobs

 

Vor ein paar Wochen hat Infrastrukturministerin Bures eine Investitionsoffensive für den Ausbau von Infrastrukturprojekten in der Höhe von 22,5 Milliarden Euro bis 2014 angekündigt. Wie sie betonte, sollen diese Investitionen auch neue Arbeitsplätze schaffen. Doch wenn man die Großprojekte Brennerbasistunnel und Koralmtunnel weglässt, liegt auch diesmal der Schwerpunkt der Investitionen beim Ausbau des hochrangigen Straßennetzes. Dass der Ausbau des hochrangigen Straßennetzes beschäftigungspolitisch ineffizient ist, hat erst vor kurzem eine Studie der TU Wien nachgewiesen. Nach dieser Studie werden durch den Ausbau des Eisenbahnnetzes rund 50 Prozent mehr Arbeitsplätze geschaffen als durch den Bau von Autobahnen. Früher waren auf einer Autobahnbaustelle hunderte Menschen beschäftigt, heute machen große Maschinen die Jobs – insbesondere bei Tunnelprojekten.

 

Neue Studie der Grünen: Sinnvolle Alternativen zur Lobauautobahn

 

In den Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise ist es besonders wichtig, sich genau anzusehen, in welche Projekte man die österreichischen Steuergelder steckt. Deshalb haben die Wiener und Niederösterreichischen Grünen den Verkehrsplaner DI Herbert Seelmann mit der Erstellung der Studie " Verkehrspolitisch sinnvolle Maßnahmen in der Ostregion" beauftragt. Die Studie zeigt, welche Verkehrsmaßnahmen tatsächlich den PendlerInnen rund um Wien und dem lokalen Güterverkehr helfen. Im Gegensatz dazu bringen der Bau der S1-Lobauautobahn und weitere verkehrspolitisch kontraproduktive Ausbauplänen von Autobahnen und Schnellstraßen (A23-Tangentenverlängerung in Wien, A5-Nordteil und S8-Marchfeldschnellstraße), den meisten PendlerInnen nur wenig und locken vor allem den internationalen Transitverkehr nach Wien.

Mit dem Geld für diese vier großen Autobahnprojekte – nach offiziellen Angaben 3,1 Mrd. Euro für 94 Kilometer Straßen – kann man 26 Bahnstrecken neu bauen beziehungsweise ausbauen (etwa die Nordbahn, den Marchegger Ast der Ostbahn und die Pottendorfer Linie) sowie fünf Straßenbahnlinien (die Verlängerungen der Linien O, D, 25 und 26 und der Neubau der Linie 27 von Jedlesee bis nach Kagran). Weiters kann man mit diesem Geld 21 Park & Ride-Anlagen in Niederösterreich sowie einige notwendige Umfahrungsstraßen wie etwa die B 3d, die die Ortsteile Aspern, Essling und Groß Enzersdorf entlasten soll. In Summe kosten alle diese Maßnahmen insgesamt rund 2,94 Milliarden Euro, also 160 Millionen Euro weniger als der Bau der Lobauautobahn). Das bringt ein weit besseres Angebot für PendlerInnen und zusätzliche 20.000 Arbeitsplätze.

Die ASFINAG ließ Ende März verlauten, dass sie die Umweltverträglichkeitserklärung für die Lobauautobahn bereits beim Ministerium eingereicht hat. Als Argumente bringen die BefürworterInnen dieses Projekts immer wieder die Vorteile für die PendlerInnen ins Treffen. Doch die Studie der Grünen Wien/NÖ beweist, dass mit diesem Geld viel mehr und viel sinnvollere Maßnahmen für alle PendlerInnen umgesetzt werden könnten.

Die Grünen Wien fordern:

 

·          Stopp der teuren und beschäftigungspolitisch minder wirksamen Autobahnprojekte in der Ostregion

·          Umleitung der dafür vorgesehenen Steuergelder in den sinnvollen Ausbau von Bahn-Infrastrukturprojekten, P & R-Anlagen und notwendigen Umfahrungsstraßen.

 

 

Auszug aus der Studie:

 

 

Verkehrspolitisch sinnvolle Maßnahmen in der Ostregion

Ziele

Erhaltung und Ausbau der kollektiven und individuellen Lebensqualität der

Bevölkerung durch

1. Sicherung des Wirtschaftsstandorts (Langfristige und nachhaltige

Arbeitsgelegenheiten)

2. Sicherung der Umweltqualität

3. Soziale Gerechtigkeit (Investitionen müssen auch „autoloser“ Bevölkerung zu

Gute kommen)

4. Bewirken von Verhaltensänderungen der Individuen zum Wohle der Allgemeinheit

und der Umwelt (z.B. Wohnortwahl, Verkehrsmittelwahl,…)

mittels

1. Gesamtheitlicher Planung (Kontrollierte Steuerung von individuellem

Verhalten durch Regeln und Förderungen – Verkehrsvermeidung /

Verkehrssubstitution / Kooperation ÖV/IV)

2. Vorausschauender Planung (für künftige, nicht jetzige Bedürfnisse) und

3. Gerechter und nicht diskriminierender Planung (für Jung/Alt, Arm/Reich,

Berufstätig/Nicht Berufstätig, Frau/Mann/Kind) sowie

4. Kontrolliert gesteuerter Umsetzung

 

 

 

 

Teilen

  • Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Add to favorites
  • Email
  • RSS

Kategorien

Amrita Enzinger läuft unter Wordpress 4.0.22
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates