Die Grünen Niederösterreich

Interview mit Amrita Enzinger

 

Interview mit

Amrita Enzinger

Verkehrssprecherin der Grünen NÖ

 

Amrita, Du bist Verkehrssprecherin der Grünen Niederösterreich. Was sind deine Herzensanliegen?

Ich kämpfe mit meiner ganzen Leidenschaft und Überzeugung für besser ausgebauten und für alle leistbaren Öffentlichen Verkehr in NÖ. Außerdem für die Wiederbelebung und Attraktivierung von Regionalbahnen und die Ausweitung des 60 Euro Top Jugendtickets auf alle jungen Menschen in Ausbildung.

Was würdest Du in Niederösterreich verkehrstechnisch sofort ändern bzw. verwirklichen, wenn du die Möglichkeit dazu hättest?

Ich würde sofort das 365 Euro Jahresticket einführen. Damit hätten wir weniger Kosten für Öffi-NutzerInnen, weniger Umweltverschmutzung und vor allem endlich eine echte Alternative zum PKW! Längst überfällig ist auch der Schritt-für-Schritt Ausbau und die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrsnetzes. Denn im Moment bist du in weiten Teilen von Niederösterreich auf einen PKW angewiesen, da du gar keine sinnvolle Wahlmöglichkeit hast. Die Bedürfnisse der Menschen in der Mobilität haben sich geändert und Niederösterreich ist nicht mitgezogen, sondern in der Steinzeit steckengeblieben.

Wie sieht das Budget im niederösterreichischen Verkehrsressort aus und wie hoch sind die Ausgaben für öffentlichen Verkehr?

Das Jahresbudget im Verkehrsressort liegt bei ca. 7,4 Mrd Euro pro Jahr, aber davon sind nur 120 Mio Euro für den Öffentlichen Verkehr vorgesehen. Das kann und wird sich mit uns Grünen ändern. Statt Unmengen an Geld in Straßen zu stecken, wollen wir endlich in die Zukunft investieren und auf mehr und bessere Öffis setzen!

Die Grünen NÖ engagieren sich ja bekanntlich besonders für die Umsetzung des € 365,- Tickets. Wie ist das realisier- und finanzierbar?

Realisierbar ist es allemal, das zeigen Wien und Vorarlberg. In beiden Bundesländern übertrifft das 365 Euro Jahresticket alle Erwartungen. Was man dazu allerdings braucht, ist der politische Wille, und natürlich auch ein wenig Mut. Zur Finanzierung: zum Großteil finanziert sich das 365 Euro Jahresticket in Wien und Vorarlberg durch die hohen Verkaufszahlen selber. Ich bin aber auch eine Verfechterin der flächendeckenden LKW-Maut. Mit einem Teil der Einnahmen, die für den Öffentlichen Verkehr zweckgebunden sein müssten, könnte man Projekte für den Öffentlichen Verkehr umsetzen.

Was hindert PolikerInnen an einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Wien und Niederösterreich im Bereich öffentlicher Verkehr?

Mobilität hat grundsätzlich mit der Raumordnung zu tun. Und hier beginnt das große Problem. Gerade in der Raumordnung gibt es, bzw. gab es keine Planung, die über die Grenzen hinausschaut – egal, ob Gemeinde- Bezirks- oder Landesgrenzen. Das rächt sich nun! Was Jahrzehnte lang verabsäumt wurde, kann man nicht von heute auf morgen ändern.

Wie soll das Problem der niederösterreichischen PendlerInnen in Zukunft gelöst werden?

Ganz einfach: wir müssen alles unternehmen, damit Öffentliche Verkehrsmittel für PendlerInnen attraktiv werden. Das heißt: günstigere Tickets, bessere Taktung und vor allem Ausbau der Zubringer. Es bedarf vieler einzelner Mosaiksteine, um ein perfektes Ganzes im Öffentlichen Verkehr zu schaffen. Ich bin aber davon überzeugt, dass das machbar ist. Wir müssen allerdings jetzt mit der Umsetzung anfangen und nicht wieder Jahre verschlafen. Es wird – und da bin ich Realpolitikerin – viele Jahre dauern, bis wir ein Öffentliches Verkehrsnetz wie in der Schweiz bekommen. Dort fahren Öffis im Halbstunden- oder Stundentakt bis ins letzte Dorf – auch am Wochenende und zu schulfreien Zeiten und das selbstverständlich bis Mitternacht.

Gibt es besondere Projekte in Bezug auf e-Mobilität im Land Niederösterreich?

Die e-Mobiliät macht derzeit nur einen winzigen Bruchteil der Mobilität aus. Das kann sich aber ändern, wenn die Reichweite eines e-Autos erhöht und die Anschaffung günstiger wird. Grundsätzlich ist es ja so, dass bei einer Nutzung von Ökostrom ein e-Auto in puncto Schadstoffausstoß deutlich besser als ein Benziner oder Diesel abschneidet. Neben dem klaren Vorrang für Öffis, gibt es hier also Potential für eine Umstellung auf den Straßen. Es gibt auch schon einige erfolgreiche e-Mobilität Einzelprojekte in NÖ, genauso wie es beispielsweise Sammeltaxis oder von Vereinen gegründete Citybusse gibt. Es bleibt aber noch viel zu tun.

Liebe Amrita, herzlichen Dank für das Interview!

 

Das Interview wurde geführt von Alexandra Adler.

 

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Tafel Strasshof

Grüne stellen sich in den Dienst der guten Sache

Mitarbeit bei der Tafel Strasshof

 

Eine Million Menschen in Österreich sind arm oder armutsgefährdet. Gestiegene Mit- und Heizkosten und

ständig steigenden Lebensmittelpreise sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen schwer tun, ihren Lebensunterhalt

zu bestreiten. Und genau hier setzt das Team Österreich Tafel des Roten Kreuzes an. An jedem Samstagabend können

Menschen in Not Lebensmittel bei der Tafel beziehen. Auch im Bezirk Gänserndorf gibt es 3 Tafelstationen. Viele freiwillige Helfer sammeln die ganze Woche über Lebensmittel

und verteilen sie an Bedürftige. Unterstützt wird die Tafel von Supermärkten, Gewerbetreibenden, Bauern und auch Privatpersonen. Alleine im Bezirk Gänserndorf nehmen rd. 300 Menschen die Tafel in Anspruch.

Überschüssige Lebensmittel werden nicht mehr vernichtet, sondern einem guten Zweck zugeführt.

 

Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger und Gemeinderat Gerhard Haitzer haben es sich nicht nehmen lassen Lebensmittel und Hygieneartikel

zu spenden und auch bei der Verteilung in Strasshof zu helfen. Großer Dank gilt den ehrenamtlichen Helfern des Roten Kreuzes, die jeden Samstag viele Stunden Lebensmitteln verteilen.

 

Wenn sie auch etwas spenden möchten oder sich ehrenamtlich engagieren möchten, melden sie sich beim Roten Kreuz Gänserndorf.

 

 

Gerhard Haitzer

 

 

 

 

 

 

 

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PA: LAbg. Amrita Enzinger Projekt Donauwasser für das Marchfeld keine Lösung

 Projekt Donauwasser für das Marchfeld keine nachhaltige Lösung

 Laut Landwirtschaftskammer soll durch künstliche Bewässerung mit Donauwasser

die Landwirtschaft im Weinviertel für die Zukunft fit gemacht werden.

LAbg. Amrita Enzinger, Biobäuerin Maria Vogt und  Bezirkssprecher Christian Schrefel

stehen dem Milliarden teuren Vorhaben skeptisch gegenüber.

„Donauwasser gegen die Trockenheit auf den Feldern im Weinviertel?

Als Umwelt- und Naturschützerin sehe ich da schwerwiegende Gedankenfehler.

Die Landwirtschaft muss sich der Natur anpassen. Nicht umgekehrt. Die Auswirkungen sind nicht erst seit gestern spürbar.

Obst- und Gemüseanbau muss neu gedacht werden“, so Amrita Enzinger und weiter,

„Donauwasser wird den Klimawandel nicht stoppen!“

 

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Bezirk Gänserndorf braucht ein Krankenhaus!

pdf icon Antrag070UnfallAkutversorgungGaenserndorf.pdf

Die Grünen fordern ein eigenes Krankenhaus für unseren Bezirk.

 Der Bezirk Gänserndorf zählt bereits über 100.000 Einwohner und ist damit einer

der größten Bezirke in Niederösterreich. Die Infrastruktur hat aber, nach wie vor sehr große Lücken.

“Wir brauchen ein Krankenhaus in unserem Bezirk.” so Landtagsabgeordnete Amrita Enzinger.

Es ist nicht mehr zumutbar, dass Patienten über eine halbe Stunde in andere Krankenhäuser,

wie etwa Mistelbach, oder Hainburg unterwegs sind. Auch im SMZ-Ost werden Patienten aus Niederösterreich nicht gerne gesehen.

Patienten nach Unfällen oder mit schweren Erkrankungen brauchen rasche Hilfe in einem Krankenhaus

in ihrer Nähe. Oft können ein paar Minuten entscheidend sein.

 

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Amrita im Gespräch mit Mag. Rüdiger Maresch zum Thema Lobautunnel JA/NEIN, oder kommt doch die U-Bahn vorher?

Maresch_Enzinger_Lobautunnel

Der Bezirk Gänserndorf wächst sehr rasch, rd. 100.000 Menschen leben hier. Hier zu leben, so nahe der Metropole Wien, hat großen Charme. In weiten Teilen besteht aber bei Infrastruktur definitiv Nachholbedarf. Die Infrastruktur müsste genauso schnell mitwachsen.

Die Frage ist nur, wo liegt die Priorität. Bei der Ganztags-Kinderbetreuung? Beim leistbarem Wohnen für Jung und Alt? Beim öffentlichen Verkehr? Beim Radwegenetz fürs Alltagsradeln? Beim Ausbau des Digitalen Netzes; Stärkung der Wirtschaft?
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Hol‘ Dir Dein Wahlrecht zurück!

Leitfaden zum Wahlrecht zurückholen für gestrichene 2.WohnsitzerInnen


Es gibt noch eine letzte Chance
!

Wir zeigen Dir, wie es geht:

Woher weiSS ich, dass ich aus der wählerevidenz gestrichen wurde?

1. ​​Entweder Du wurdest schriftlich darüber informiert oder Du siehst das Wählerverzeichnis persönlich am Gemeindeamt deiner Zweitheimat ein. Ab 1. Dezember muss es öffentlich aufliegen (siehe §25 NÖ Landtagswahlordnung​​)​. Bis zum 5. Dezember kann dann nachgesehen werden, ob der eigene Name noch im Verzeichnis steht. Falls nicht, bleibt nur noch bis zum 10. Dezember Zeit, sich wieder hinein zu reklamieren.

Ich wurde gestrichen. was nun?

2. Bist Du nicht drin, dann schreibe Deiner Gemeinde einen Brief, ein Fax oder eine Email und begründe warum Du wieder in das Wählerverzeichnis aufgenommen werden möchtest (zB. „Mir ist die Begründung schleierhaft, warum ich aus dem Wählerverzeichnis der Gemeinde … gefallen bin. Selbstverständlich habe ich größtes Interesse meine politischen Mitbestimmungsrechte in XY und in Niederösterreich auch in Zukunft in Anspruch zu nehmen. Ich möchte Sie daher bitten, mich unverzüglich wieder in das Wählerverzeichnis der Gemeinde XY aufzunehmen.).
Die rechtliche Grundlage für Deinen Antrag auf Wiederaufnahme in das Wählerverzeichnis ist der §28 der NÖ Landtagswahlordnung​. Um wieder ins Wählerverzeichnis zu kommen, muss ein Berichtigungsantrag in der Gemeinde eingereicht werden. Dieser Antrag bedarf einer persönlichen Begründung, weshalb wir hier kein Musterformular anbieten können.
Du kannst Deinen Wunsch und die Begründung auch mündlich, persönlich auf der Gemeinde äußern.

3. Lass Dir Deine Angaben, den Erhalt der Email/ des Briefs oder des Faxes auf jeden Fall schriftlich bestätigen von deiner Zweitwohnsitz-Gemeinde.​

Wie lange habe ich dafür zeit?

Deine Email, Dein Brief, Dein Fax oder Dein persönliches Erscheinen auf der Gemeinde muss auf jeden Fall bis spätestens 10. Dezember erfolgt sein.

Danach ist es zu spät!!

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Fischotter sollen zum Abschuss freigegeben werden.

pdf icon Anfrage-Fischotter.pdf

Das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung hat am 28. Februar 2017 einen

Bescheid zur Erteilung der Ausnahmegenehmigung zum Eingriff in die Fischotterpopulation

(RU5-BE-1207/001-2016) ausgestellt.

In einem Schreiben vom 17.10.2017 von ÖKOBÜRO und WWF Österreich an das Amt der NÖ

Landesregierung, den politischen Referenten sowie an die Landeshauptfrau wird

festgehalten, dass die Grundlagen nicht vorliegen, um eine derartige Ausnahmegenehmigung

unter Einhaltung der Vorgaben der FFH-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG) ausstellen zu

können.

 Wir gemeinsam im Grünen Klub kämpfen für die Tiere. Allen voran Madeleine und Helga.

In meiner Rede zum Landtag hab ich das schon thematisiert.

 

http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/Sitzungen/Player/index.html?d=16_03_2017&i=21

Es wurde deshalb auch ein Anfrage der Grünen an den zuständigen Landesrat gestellt.

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Bezirkskandidaten zur Landtagswahl

 

Ich bin Spitzenkandidatin der Grünen im Bezirk. Ich setze aber auch dieses Mal, wie in den vergangen Wahlkämpfen auf Teamarbeit. Die Themen haben sich in den letzten Jahren im Bezirk nicht geändert. Wir Grüne stehen klar für Transparenz in Gemeinden, für solide Zusammenarbeit wenn es notwendig ist. Unsere Schwerpunkte sind nach wie vor, die Umwelt mit all dem was dazugehört .Für mich ist ganz klar, dass ich mich auf Landesebene weiter stark für die Entwicklung unseres Bezirks einsetzen muss. Wir werden in Zukunft noch stärkeren Zuzug und damit verbundene Herausforderungen haben. Einige Punkte die mir besonders am Herzen liegen, Ausbau der Infrastruktur, für mich als Verkehrssprecherin heißt das Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes und eine Netzkarte. Weiters brauchen wir endlich ein Schwerpunktkrankenhaus. Gesundheitsvorsorge darf nicht in Frage gestellt werden. Das wären viele Arbeitsplätze für viele GänserndorferInnen, sowie eine Ausbildungsstätte für Menschen die im Sozialberuf arbeiten möchten.

 

LAbg. Amrita Enzinger

 

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Grüne NÖ/Enzinger: „Den vielen Versprechen vor der Wahl müssen Taten folgen!“

pressefoto

St. Pölten (OTS) – Die grüne Verkehrssprecherin Amrita Enzinger prophezeit den PendlerInnen heuer einen Wahlzuckerl-Fahrplan der ÖVP: „Die PendlerInnen können heuer aufatmen. Mit der Fahrplanumstellung im Dezember wird es mit Sicherheit keine großen Beschneidungen in den Regionen geben. Vor der Landtagswahl werden die Zuckerl verteilt“, weiß die Grüne aus Erfahrung.

So geschehen schon 2009. Nach der Gemeinderatswahl 2010 kam dann der Kahlschlag bei den Regionalbahnen. „Jetzt baut man langsam den öffentlichen Verkehr in die Regionen wieder auf. Wir sind aber noch sehr weit von einem gut ausgebauten für die PendlerInnen attraktiven ÖV entfernt. Selbst 2008 war der Öffi-Verkehr in den Regionen besser als jetzt“, weiß Amrita Enzinger.

Also was kommt nach der Landtagswahl?

„”Den Versprechen müssen Taten folgen. Mit jeder Fahrplanumstellung braucht es Taktverdichtung – also mehr verlässliche Züge, mehr Garnituren. Moderne Bahnhöfe, die All-in-shops sind.” Die Franz-Josefs-Bahn muss noch schneller und moderner werden. Speziell das Waldviertel braucht zusätzlich ein durchdachtes Bus-und Bahnnetz verbunden mit einer guten Kampagne, das den WaldviertlerInnen das neue Öffi-Netz schmackhaft macht. Und es liegen noch so viele gute Projekte in der Schublade: die Regiobahn in Ernstbrunn, der Wolkersdorfer- oder Schwechat-Express zB.“, so die Grüne.

Der motorisierte Verkehr ist für Enzinger Klimakiller Nummer 1: „Die Klimakrise ist spürbar – also tun wir was dagegen“, so der Apell der Verkehrssprecherin.

Eine zentrale Maßnahme ist für Amrita Enzinger die Einführung des 365€-Jahresticket für alle Öffis in NÖ – „Mobilität für 1€ pro Tag für alle. Das ist mein großes Ziel“, so Enzinger. An der Umsetzung zweifelt die Grüne nicht. „Mit starken Grünen im Landtag wird das Ticket Realität“, so Amrita Enzinger überzeugt.

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2 Buchpräsentationen die unterschiedlicher nicht sein könnten

In Deutsch-Wagram gab es 2 interessante Buchpräsentationen die unterschiedlicher nicht sein könnten.

 

Ich habe zum einen den SPÖ-Landtagskollegen und Bürgermeister von Traisen Herbert Thumser, eingeladen damit er und sein Sohn aus seinem BUCH: DISASTER „Männer allein zu Haus“ zitieren und ausführen konnte.

Ein sehr vergnüglicher, und heiterer Abend, der uns vor Augen führte wie viele der ÖsterreicherInnen „ticken“.

 

Die 2.Buchpräsentation war ein sehr kritischer Blick, auf die „große EU-Politik“ und wer darauf starken Einfluss nimmt. Es ist der gesamte „rechte Block“, der massive Unterstützung durch Russland erfährt und in den Medien sehr stark verankert ist. Erklärte uns der Grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon. Er stellte uns sein hoch interessantes und brisantes Buch „Putins rechte Freunde“ vor und beantwortete viele Fragen zur EU-Politik.

 

1.Bild von Links n.r.: Amrita Enzinger, Michael Thumser, Bettina Bergauer, Herbert Thumser

2.Bild v.l.n.r. Amrita Enzinger, Margot Linke, Florian Prohaska, Michel Reimon, Bettina Bergauer

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